Der gestrige Abend haengt uns noch allen in den Gliedern (bzw. in der Leber...), deshalb verschlafen wir mal geschlossen und kommen erst um halb zehn los. Liebgewonnenes Morgenritual: Erst ein Kaffee...
Reifenpanne mit der Sänfte - doch der Wick hat alles im Griff (oder war das doch der Wast??)
... und müde!!
Aua! Wahnsinnige Leute gibt's, sag ich euch! Da steht doch glatt ein Pilger am Weg und betäubt seine Fußschmerzen mit Brennnesseln. Ich weiß nicht...
Gruppenfoto - mal aus der anderen Perspektive:Ein typisch offener Glockenturm - bei einem Sturm stelle ich mir sowas nervig vor!
Hier die Innenansicht einer Kirche:
Man spricht Deutsch. Hoffentlich nicht so wie auf dem Schild;-))
Diese drei Mädels treffen wir seit Portomarin immer wieder unterwegs:
Ein nostalgischer Moment für uns Holzländer: D'Bommern Maria von Spanien fährt hupend durch die Dörfer.
Uschi: "He, i hob ma denkt, d'Bommern Maria hot aufghert, wia der Euro kemma is. Dawei hot si de ins Ausland obgsetzt!"
Kurz vor Melide haben wir von einer alten Brücke aus einen schönen Blick auf den idyllischen Stadtrand:
Melide - noch 50 Kilometer bis Santiago, die Haelfte ist also geschafft! Mittlerweile treffen wir unterwegs immer wieder auf dieselben Leute, hauptsaechlich Spanier. Man kann sich aber nicht unterhalten, denn das Englisch hier ist nicht soo besonders...
In solchen Hütten wird Mais zum Trocknen aufgehängt. Und weil das auch die Ratzen wissen, stehen die Hütten auf Betonstelzen:
Hier die Innenansicht einer Kirche:
Man spricht Deutsch. Hoffentlich nicht so wie auf dem Schild;-))
Ein nostalgischer Moment für uns Holzländer: D'Bommern Maria von Spanien fährt hupend durch die Dörfer.
Kurz vor Melide haben wir von einer alten Brücke aus einen schönen Blick auf den idyllischen Stadtrand:Am Abend feiern wir Christa P.s Geburtstag. Der Aufenthaltsraum ist allerdings "belegt" (wortwoertlich!), deswegen muessen im Schlafsaal erst ein paar Betten umgestellt und Tische und Stuehle organisiert werden. Wie ueberall ist auch hier um elf Uhr Zapfenstreich und das Licht geht aus.
Christa O. erzaehlt: "Heit hob i dahoam ogruaffa. Sog i: Griass di, i bi's. Sogt mei Mo: Äh, wer? - Ja i bi's, d'Christa. - Mei, an di hob i iatz net denkt!"
Uschi: "Wahrscheinlich war sei Freindin grod do." - Christa O.: "Ja hoffentlich is' a Gscheide, de wo vui arbat und ois butzt, bis i hoamkimm!"
Tja, äh, so ganz genau wissen wir auch nicht mehr, wie der Wick plötzlich auf die Idee gekommen ist, sich auf dem Kühlschrank zu postieren, aber anscheinend ist es bequem da oben:
Der Rest vom Fest:
Der Rest vom Fest:
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