Letzten Montag in der Frueh: Fuenf Toyota Landcruiser (wie Rosie), vollgepackt mit Campingausruestung fuer drei Tage, und 50 Leute mit Gepaeck versammelten sich im Hinterhof des Dingo's Backpackers in Rainbow Beach zu einer ausfuehrlicen Einweisung in die Self Drive Tour auf Fraser Island. Da wundert es sicher keinen, dass wir anfangs noch ziemlich verplant in der Gegend rumgestanden sind, als es darum ging zu checken, ob wir alles dabei hatten.
Zwei Stunden spaeter machten wir uns in der bereits bekannten Sitzordnung auf den Weg zur Faehre.
Das erste Stueck auf der Insel sind wir noch hintereinander hergefahren, aber schon bald setzte sich der Drang nach Unabhaengigkeit durch... 
Hier am Eli Creek machten wir die erste Pause, doch die wurde jaeh unterbrochen durch einen kleinen Schauer.
Darf ich vorstellen? Das ist Rusty Heinz, einer von vielen Artverwandten von Rosie auf Fraser Island.
Beim Fahren muss man immer moeglichst nahe am Wasser bleiben, weil dort der Sand schoen hart ist - aber ins Wasser reinfahren darf man natuerlich nicht. Ansonsten gilt auch am Strand Linksverkehr, Geschwindigkeitsbeschraenkung ist 80 Km/h. Pro Tag bleiben einem ungefaehr sechs Stunden Zeit zum Fahren, weil es bei Flut und bei Dunkelheit zu gefaehrlich ist.
Das Maheno Schiffswrack mitten am Strand von aussen...
... und von innen:
Hier haben wir unser erstes Nachtlager aufgeschlagen, wieder mal ohne sanitaere Anlagen, aber vom Wind geschuetzt durch eine Duene:
Zisch, das erste wohlverdiente Bier nach dem Zeltaufbau:
(Jaa, ein paar haben wir schon noch uebrig fuer morgen;-)) Diese Kiste ist uebrigens ein Esky, eine Thermobox, die es in Australien in allen moeglichen Groessen und Formen gibt und die zur Grundausstattung eines jeden Haushalts gehoert:
Wegen der unstabilen Wetterlage mussten wir die Essensvorbereitungen ins Auto verlagern:
Spaeter am Abend hat es dann endlich aufgehoert zu regnen, so dass wir uns draussen gemuetlich zusammensetzen konnten.

TAG2:
Sonnenaufgang mit Mond.

Am Horizont regnet es schon...

Nachdem wir den ersten Anlauf zum Fruehstueck witterungsbedingt abblasen mussten, liessen wir uns die Ruehreier etwas spaeter um so mehr schmecken.
Ausblick von der Kloduene runter:
Da es auf Fraser Island ziemlich viele Dingos gibt, kann man seinen Muell nur in "dingo proof" eingezaeunten Abfallstellen entsorgen:
Ab dem zweiten Tag hat es sich irgendwie so ergeben, dass nur noch ich gefahren bin. Bei Tempo 60 konnte ich allerdings trotzdem recht viel von der Landschaft geniessen - bis zum naechsten Hindernis in Form eines Creeks, Astes, Autos oder Fischers.
Der erste von sieben Dingos, die unsern Weg gekreuzt haben, an einem Parkplatz. Leider wissen diese Viecher sehr genau, wo die ganzen Touris immer ihren Krempel rumliegen lassen, deswegen kommen sie den Menschen oft zu nahe:
Am Strand findet man hier alle paar Meter einen blauen Stinger, das ist so ein Jelly Fish, der ganz ekelhaft juckende Stiche verursacht.
Blick zurueck zum Indian Head:
Champagne Pools - eine saugeile Alternative fuer eine kurze Erfrischung, wenn das Baden im Meer nicht erlaubt ist:

Am Nachmittag wollten wir noch zum Lake Wabby wandern, aber mitten in der Wueste mussten wir umdrehen, weil der Weg doch zu weit war und die Flut die Weiterfahrt nicht mehr lang erlaubt haette.

Steve hat unsere Im-Outback-aufs-Klo-gehen-Technik spontan verfeinert: Ab sofort gehoeren ausser der ueblichen Rolle Klopapier und der Schaufel noch eine frische Dose Bier und ein Fotoapparat dazu.
Lagerfeuer sind auf Fraser Island leider verboten, aber die Mueckenkerze hat's auch getan. Leider ist die Linse von meinem Fotoapparat voller Salz, daher die weissen Flecken.
Anders, Rob und ich mit meinem Lieblingsbier, dem Carlton Draught.
TAG3:
Schon am fruehen Morgen machten wir uns zu Fuss auf zum Lake Wabby, einem natuerlichen Regenwasserbecken nicht weit weg vom letzten Nachtlager.
Die steilen Sandduenen dort luden so richtig zu einem Purzelbaumwettrennen ins Wasser ein...
Wueste, Regenwald und Meer auf einen Blick:
Nach einer geschlagenen Stunde Holperdipolter mit Allrad durchs Kraut lag der Lake Mc Kenzie endlich vor uns: glasklares Wasser, traumhaft weisser Sandstrand. Einfach geil!
Waehrend die Jungs Ball gespielt haben, machten wir Maedels mal wieder ein bisschen Photosynthese...

I'm your Venus...
Toyota Landcruiser, so weit das Auge reicht (am Parkplatz beim Lake McKenzie treffen sich halt alle Touristen und Moechtegernabenteurer...)
Wie man am Tacho erkennt, hab ich das waehrend der Fahrt fotografiert. Der Schlaatz und der Sprung an der Scheibe stammen aber nicht von uns!!
Gruppenfoto mit Rusty Heinz, kurz bevor wir auf die Faehre mussten: Sandra, Steve, Babsi, Robert, Peggy, Julia, Meike, Nina und Anders (von links) machen einen Freudensprung!

TAG2:
Sonnenaufgang mit Mond.
Am Strand findet man hier alle paar Meter einen blauen Stinger, das ist so ein Jelly Fish, der ganz ekelhaft juckende Stiche verursacht.
Blick zurueck zum Indian Head:
Champagne Pools - eine saugeile Alternative fuer eine kurze Erfrischung, wenn das Baden im Meer nicht erlaubt ist:
Am Nachmittag wollten wir noch zum Lake Wabby wandern, aber mitten in der Wueste mussten wir umdrehen, weil der Weg doch zu weit war und die Flut die Weiterfahrt nicht mehr lang erlaubt haette.
Steve hat unsere Im-Outback-aufs-Klo-gehen-Technik spontan verfeinert: Ab sofort gehoeren ausser der ueblichen Rolle Klopapier und der Schaufel noch eine frische Dose Bier und ein Fotoapparat dazu.
Lagerfeuer sind auf Fraser Island leider verboten, aber die Mueckenkerze hat's auch getan. Leider ist die Linse von meinem Fotoapparat voller Salz, daher die weissen Flecken.
Anders, Rob und ich mit meinem Lieblingsbier, dem Carlton Draught.
TAG3:Schon am fruehen Morgen machten wir uns zu Fuss auf zum Lake Wabby, einem natuerlichen Regenwasserbecken nicht weit weg vom letzten Nachtlager.
Die steilen Sandduenen dort luden so richtig zu einem Purzelbaumwettrennen ins Wasser ein...
Wueste, Regenwald und Meer auf einen Blick:
Nach einer geschlagenen Stunde Holperdipolter mit Allrad durchs Kraut lag der Lake Mc Kenzie endlich vor uns: glasklares Wasser, traumhaft weisser Sandstrand. Einfach geil!
Waehrend die Jungs Ball gespielt haben, machten wir Maedels mal wieder ein bisschen Photosynthese...
I'm your Venus...
Toyota Landcruiser, so weit das Auge reicht (am Parkplatz beim Lake McKenzie treffen sich halt alle Touristen und Moechtegernabenteurer...)
Wie man am Tacho erkennt, hab ich das waehrend der Fahrt fotografiert. Der Schlaatz und der Sprung an der Scheibe stammen aber nicht von uns!!
Gruppenfoto mit Rusty Heinz, kurz bevor wir auf die Faehre mussten: Sandra, Steve, Babsi, Robert, Peggy, Julia, Meike, Nina und Anders (von links) machen einen Freudensprung!
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