Ein Zoobesuch gehoert ja bei uns schon zur Tradition, aber diesmal ging's richtig zur Sache. Sowohl Suess- als auch Salzwasserkrokodile ueberall, und auch noch ordentlich Action!
Im Eintritt war eine Bootstour auf diesem ruhigen, friedlichen Fluesschen inbegriffen...
... der sich bei genauerer Betrachtung allerdings als ungeeignet fuer eine Runde Schwimmen herausstellte. Am dem Stecken oben ist ein Bieberl als Koeder festgebunden:
Von dieser seltsamen Kreatur hatten wir noch nie was gehoert, bis sie vor uns stand. Es handelt sich um einen Cassowary, einen Regenwaldbewohner, der bis zu 1,80 Meter gross wird.
Die Crystal Cascades, wieder mal ein erfrischendes Bad auf dem Weg zur naechsten Station...
Man sieht es leider kaum, aber da springt grade einer aus einigen Metern Hoehe vom Felsen runter in den Fluss:
Keine Angst, so laufe ich normalerweise nicht spazieren!
Mr Cool Hugo, dem ich heimlich einen Luftballon ans Hemd gebunden habe, abends im Woolshed:
Relaxen am Lake Eacham, einem See inmitten einer Lavalandschaft:
In Kuranda, einem Touristennest 20 Kilometer weiter, gibt es ein deutsches Restaurant, in dem die Falke Miriam schon gearbeitet hat:
Die Barron Falls Aussicht ueber Cairns, den Flughafen und den Pazifik vom Henry Ross Lookout:
Nein, ihr taeuscht euch nicht: Ich halte tatsaechlich eine Angel in der Hand, und Hugo im Hintergrund ebenfalls. Im Yachthafen von Cairns wollten wir unser Abendessen fangen ("wir" bedeutet in dem Fall die Jungs)...
Cameron, hochkonzentriert:
Gut, dass wir Krabben statt Wuermer als Koeder hergenommen hatten! Denn wenn wir beim Verzehr der Kartoffeln mit Ruehrei (wir hatten Eier zum Panieren gekauft) an unseren Fingern rochen, konnten wir uns besser einbilden, wir wuerden tatsaechlich Fisch essen. Zu spaet sind wir drauf gekommen, dass es wesentlich effektiver gewesen waere, einfach die Krabben zu kochen;-)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen