14 Januar 2007

Farmwork in Ongerup

So sieht die Corackerup Farm von weitem aus, also der Teil mit Wohnhaus, zwei Maschinen- und einer Schafscherhalle und Feldern, so weit das Auge reicht. Besser kriegt man es nicht aufs Foto.



Seit Montag, 8. Januar, befinden wir uns jetzt auf einer Farm "in der Naehe" von Albany im Sueden von W.A. Den Job haben wir ueber eine Agentur gekriegt und weil er recht lukrativ ist ($ 19,25 Stundenlohn), ziehen wir ihn noch bis zum 31. Januar durch. Damit ihr euch vorstellen koennt, was man in Australien als eine mittelgrosse Farm bezeichnet, hier zunaechst einige Zahlen und Fakten:
  • Bis zum naechsten Ort Ongerup sind es 25 km, dort gibt es 1 Einkaufsmoeglichkeit (eine Mischung aus Supermarkt und Raiffeisen-Lagerhaus), 1 Hotel, 1 Kirche und 1 Museum.

Babsi am Freitag: Fahrma moing amoi noch Ongerup? - Uschi: Und, wos mechst dann do doa? An Stadtbummel macha? Wos deama n dann, wenn do d Gschaefta aa am Samstognachmittog zua san? Aiso, s Gschaeft... s Lagerhaus.

  • Die Farm umfasst 30,35 qkm Acker- und Wiesenflaeche, 6000 Schafe, 2000 Schweine, 250 Rinder, 5 Huehner, 5 Hunde, 1 Katze, ausserdem unzaehlige Fliegen, Heuschrecken, Maeuse und R..... [Ja, Mama, da siehst du mal, wie wir hier leiden!! Aber die sind viel kleiner als in unseren Breitengraden, echt.]

  • Vom Hof zum Saustall sind es 20 km, da muss ich jeden Tag mit dem Auto hinfahren.

  • Zwei Leute sind jeden Tag rein mit der Sauarbeit beschaeftigt: Gefuettert wird naemlich per Hand aus dem Schubkarren raus, Wasser teilweise mit dem Schlauch gegeben, danach der Stall geputzt, die Fortpflanzung arrangiert und ueberwacht (es gibt hier keinen Besamer), und dann muessen jeden Tag noch kranke, tote und unterernaehrte Schweine aussortiert werden.

  • Mein Problem dabei: Ich wurde zur Miss Piggy gekuert, waehrend Babsi beim Schafe fuettern helfen darf - in frischer Luft!


  • "Human management" bedeutet, dass halbtote Tiere noch nicht aufgegeben werden. Anstatt sie notzuschlachten, laesst man sie in Frieden dahinvegetieren, bis sie endlich verrecken.

  • Tote Viecher werden mit einem Seil hinten ans Auto gehaengt und bei rund 40 km/h einen Kilometer weit querfeldein zu einer Grube geschleppt. Wenn diese voll ist, wird sie zugeschuettet. Bis dahin stinkt's halt.

  • Der Tierarzt kommt zweimal im Jahr vorbei um nach dem Rechten zu schauen. Sonst nicht.

  • Schafe fuettern geht so: Lupinenkoerner vom grossen Anhaenger in den kleinen fuellen, dann mit dem Auto und dem Futteranhaenger mit 40 Sachen ueber den Acker fahren, und die Schafe laufen hinterher. Oder auch nicht, dann muss man sie irgendwie wieder einsammeln.

  • Neulich war ein Schaftruck da. Es war zwar nicht der groesste, den es gibt, aber auch der hat uns ziemlich beeindruckt: Auf vier Stockwerken bringt er 440 haarige bzw. 600 geschorene Schafe unter. Er hat 32 Reifen, ist 4,50 m hoch und faehrt mit durchschnittlich 100 km/h uebers Land.

Graeme beim Schafe auflegen: Das ist, als wuerde man lauter japanische Touristen in einen Bus pferchen!

Farmwork ist nicht unbedingt auf weibliche Beduerfnisse zugeschnitten, aber Graeme, unser Chef, gibt sich alle Muehe mit uns. Rund um den Saustall gibt es zum Beispiel kein Klo. Also hat er mich mal zum Lagerhaus nach Ongerup (9 km vom Saustall aus) mitgenommen, neben dem eine oeffentliche Beduerfnisanstalt ist. Und neulich hat er Babsi seinen Schraubenzieher angeboten, damit sie sich die Fingernaegel ausputzen kann. Suess, oder?

Da es ja hier keine offizielle Wasserleitung gibt und der Bauernhof nur von Regenwasser lebt, gibt es 2 verschiedene Wasserbehälter. In dem einen ist das gefilterte Wasser, das uns auch als Trinkwasser angeboten wurde in dem anderen Tank ist eine ungefilterte braune Brühe, die die Schweine zum Saufen bekommen.

Vor dem Mittagessen waschen wir uns natuerlich mit dem sauberen Wasser die Haende. Graeme und Clinton nehmen lieber den naeher gelegenen Wassertank mit dem dreckigen Wasser her. Aber immerhin benutzen sie eine Seife. Ob die allerdings dann soviel hilft, weiß ich auch nicht.

Als ich Graeme fotografieren will, wischt er sich erst noch ueber seine Glatze: Warte, ich hab mich noch nicht gekaemmt!

Gott sei Dank mussten wir bei diesen Temperaturen nur am Vormittag arbeiten! Den Rest des Sonntags haben wir uns im Schatten so wenig wie moeglich bewegt bzw. haben uns im Wohnzimmer unter der Klimaanlage verkruemelt.


Manche Angebote muss man aber leider ablehnen, wie zum Beispiel den Keks, den Graeme Babsi mal geben wollte. Warum sie ihn nicht essen wollte? - Nun, nachdem er davor erst das Auto repariert, seine Hunde gestreichelt, ein totes Schaf aus einem Wasserloch gezogen und noch weitere Dreckarbeiten verrichtet hatte, ohne sich dazwischen einmal die Haende zu waschen, und den Keks zu allem Ueberfluss dann noch auf dem staubigen Armaturenbrett seines Pickups zwischengelagert hatte, ist ihr komischerweise der Appetit vergangen!!


Apropos Essen: Meine Diaet geht weiter. Zwar schmeckt das, was Graemes Frau Margaret (wir nennen sie liebevoll Eugenie;-)) allabendlich vorsetzt, von Tag zu Tag besser. Aber leider wollte die Gute gleich als Willkommensgruss ein neues Rezept ausprobieren, was ihr nicht wirklich gelang. Und nachdem wir hoeflicherweise etwas mehr als die Haelfte davon hinuntergewuergt hatten, redeten wir uns mit der Notluege heraus, dass wir abends nie besonders viel Appetit haben. Das hat sie sich gemerkt und unsere Portionen ab Tag 2 halbiert. Pech!


Fruehstueck. Graeme schiebt sich den ersten Loeffel voll Muesli in den Mund und stellt fest, dass er sein Gebiss noch auf der Anrichte liegen hat: Hm, ich schaetze mal, mit den Zaehnen wuerd ich mir leichter tun!


Bis jetzt konnten wir noch nicht rausfinden, was die Eugenie so den ganzen Tag treibt, waehrend wir arbeiten. Denn das bisschen Kochen kann nicht laenger dauern als eine halbe Stunde. Und von Sauberkeit scheint sie auch nicht viel zu halten, wenn ich an den Staub im Allgemeinen und die braunen Raender im Geschirrschrank im Besonderen denke... Auf den Kuechenstuehlen liegen Handtuecher, wahrscheinlich um schlimmeren Flecken an der Kleidung vorzubeugen. Und zugehen tut es ueberall! Weggeschmissen wird da nix, auch nicht das alte Stickzeug von der verblichenen Schwiegermutter. Somit ist es kein Wunder, dass es im Saustall reinlicher zugeht als im Wohnhaus, das wir uebrigens eher als Baracke bezeichnen wuerden: Ein einstoeckiges Blechgebaeude, das einfach irgendwo mitten in die Landschaft gepflanzt wurde.

Dann die Sache mit dem Wasser. Abgeschieden wie wir sind, gibt es natuerlich keinen Anschluss an die kommunale Wasserversorgung. Also graebt der Grundbesitzer ein Loch, aus dem er kostenlos Grundwasser bezieht. Diese braune Dreckbruehe haben wir als Klospuelung und in den Staellen. Zum Waschen, Trinken und Kochen nimmt man gesammeltes Regenwasser, ungefiltert versteht sich. Hat zwar den Vorteil, dass es nicht nach Chlor schmeckt, aber wenn es mal laenger nicht regnet... Und diese haesslichen Wasserspeicher im ganzen Hof!


Gespraech ueber Strom- und Telefonleitugen. Uschi: Sind die in Australien unterirdisch verlegt, weil ich noch nie welche gesehen habe? - Eugenie: Ja, die meisten schon. - Graeme: Naja, abgesehen von den Ueberirdischen.


Aber eigentlich tun die dem Erscheinungsbild keinen Abbruch, denn auf eine schoene Haus- und Hofgestaltung legt hier eh keiner Wert. Die Farm wirkt mehr wie jede andere Fabrik auch: Praktisch, aber absolut unaesthetisch. Kein gepflegter Rasen, kein stolzer Hofbaum, keine Blumen oder sonstigen Schmuckstuecke. Stattdessen riesige Hallen, verschiedenste Fahrzeuge, Metallzaeune, Kies, Schrott. Sieht ja auch keiner.


Die Arbeit hier ist fuer uns die beste Gelegenheit, Linksverkehr zu ueben. Mit einer uralten Schepperkiste brettern wir taeglich auf einer Kiesstrasse zur Arbeit. Da koennen wir kaum was kaputt machen, und entgegen kommen tut auch selten einer. Hoechstens mal ein "Sleepy Lizard", eine Rieseneidechse, um die man dann halt rumkurvt. Weniger Mitleid gibt es fuer die Autos hier: 110 km/h sind erlaubt, und das nutzt man auch aus! Die Benzinpreise sind ja notwendigerweise laecherlich im Vergleich zu den Unsrigen, denn wirklich jeder Schritt wird gefahren.




Zweite Woche:


Babsi ersetzt mich jetzt im Saustall, derweil darf ich mit dem Pickup im Acker rumkurven und Stroh suchen, das ich zu Strammen zusammenreche. Der Maehdrescher war naemlich schon im November da, aber anstatt das Stroh gleich heimzubringen, hat man es erst wochenlang liegen (bzw. fliegen) lassen. Das bisschen, was jetzt noch uebrig ist, kriegen dann die Rinder und Schweine. Uebrigens weiss ich jetzt auch, warum die Felder hier so riesig sind: Da der Boden nur aus Sand besteht und das Getreide mit ziemlich grossem Abstand gesaet wird, waechst natuerlich nicht besonders viel. Und damit die vielen Viecher trotzdem alle versorgt werden koennen, braucht man halt dann umso groessere Flaechen.

Juchu! Die ganze Zeit haben wir drauf gewartet, jetzt haben wir endlich Kaengurus gesehen! "Ongerup" heisst ja "home of the kangaroo", und hier gibt es tatsaechlich jede Menge davon. Die leben ungefaehr so wie daheim die Rehe: Tagsueber doesen sie unter den Baeumen (Wald waere zu viel gesagt), und bei Daemmerung fressen sie in den Schafweiden oder springen einem vors Auto. Deswegen muss man da auch staendig die Zaeune richten, weil sich viele beim Drueberspringen verschaetzen. Heute ist mir ein Kaenguru ueber den Weg gehuepft, als ich mit dem Auto in einen Acker gefahren bin. Komischer Anblick!



Einmal im Jahr wird bei allen Kuehen (ungefaehr 150 Stueck) ein Schwangerschaftstest gemacht, und neulich war es mal wieder so weit: Erst werden alle Kuehe von den Weiden geholt und in einer speziellen Koppel zusammengetrieben. Von dort aus muessen sie einzeln nacheinander durch einen Gang gehen, wo ihnen die Tieraerztin in den Darm greift und fuehlt, ob der monatelange Kontakt mit den Stieren auf der Weide erfolgreich war oder nicht.


Und: Ich durfte auch mal!! Bis zur Schulter in der Scheisse, halleluja! Ist aber echt cool, wenn man den Kopf von dem Kalb ertastet. Leider hab ich total vergessen, jemandem meinen Fotoapparat in die Hand zu druecken, aber ihr koennt mir ruhig glauben!!




Wochenende!!


Nachdem wir jetzt elf Tage am Stueck gearbeitet haben, durften wir dieses Wochenende ausschlafen. Die meiste Zeit faulenzten wir in der Sonne, und heute Nachmittag haben uns Graeme und Eugenie zur Bremer Bay an die Suedkueste mitgenommen. Blaugruenes Meer, weisser Sand und Sonne satt! Und trotz aller Vorwarnungen haben wir immer noch keinen Sonnenbrand, gut, gell?

Bei der Heimfahrt deutete Graeme irgendwann auf eine Seitenstrasse und sagte, dort gehe es zu einem Nachbarn. Exakt 15,7 km weiter sind wir in "unseren" Hof eingebogen.


Fuer die ganz Neugierigen unter euch (v. a. Papa und Binder Sepp) noch einige Extrainfos:



  • Wie viele und welche Maschinen Graeme genau besitzt, konnten wir leider nicht in Erfahrung bringen, weil wir gar nicht alle Maschinenhallen entdeckt haben. Er ist auf jeden Fall fuer alle Arbeiten geruestet, so dass er sich eigentlich nix ausleihen muss - ausser manchmal einen Unkrautspritzflieger, wenn der Ackerboden vom Regen her unbefahrbar ist.

  • Bei den Bulldogs kommt es drauf an, ob man die amerikanischen/europaeischen Marken kauft oder russische/chinesische. Ein John Deere mit 235 PS kostet zum Beispiel bis 200.000 $, waehrend ein entsprechender Russ auf etwa 70.000 $ kommt. Die meiste Arbeit macht Graeme mit seinem 75 PS-Caterpillar (120.000 $).

  • Der groesste Feind von so einem Schaf ist anscheinend die Fliege. Damit sich die erst gar nicht einnisten koennen, schneidet man jedem Schaf den Schwanz ab und kontrolliert regelmaessig, ob die Wolle rund ums Sitzfleisch sauber und trocken ist. Bei Bedarf muss eben geschoren werden.

  • Von Dezember bis Februar hat es durchschnittlich 33 Grad und es regnet zweimal richtig, also ist der jetzige Sommer normal.

  • Ackerbau: Graeme hat auf 100 ha Weizen, der Ertrag liegt bei 2,5 t pro ha und der Nettopreis bei 220 $ pro t. 500 ha Gerste, Ertrag 2,7 t pro ha, 230 $ pro t. 150 ha Hafer, Ertrag 3,0 t pro ha, 280 $ pro t. 200 ha Raps, Ertrag 1,6 t pro ha, 430 $ pro t. 70 ha Erbsen, Ertrag 1,3 t pro ha, Eigenverbrauch. Die Getreidepreise sind heuer ungewoehnlich hoch.

  • Saufutter: Weaners (abgenommene Ferkel) kriegen eine Mischung aus fast 80% Weizen, 20% Lupinenkoernern, Fisch-, Blut- und Fleischmehl - 22% Protein. Die Mischung fuer die Growers (Vormast) enthaelt statt Weizen Gerste und weder Fisch- noch Blutmehl - 16% Protein. Das billigste Futter ist fuer die Sows (Lousn), da mixt er einfach zam, was die Ernte hergibt.

  • Kaelber erhalten 60 Tage, bevor sie verkauft werden, Kraftfutter, und Laemmer hoechstens in einer besonders trockenen Saison.

  • Fleischpreise: Schweine (71 kg Totgewicht) 190-220 $, Kaelber (260 kg) 800-1000 $, Kuehe 350-500 $, Bullen 1000-1200 $, Laemmer (22-30 kg) 70 $ plus 6 $ fuers Fell. Wolle verkauft Graeme je nach Qualitaet fuer rund 6 $ pro Kilo.

  • Lohnunternehmer werden fuers Schafe scheren (4,50 $ pro Schaf), Kunstduenger und Unkraut spritzen (5,50 $ pro ha) und Zaun bauen angeheuert. Ausserdem fallen noch ziemlich hohe Kosten fuer die Road Trains an, die 19 $ pro t nach Albany (170 km) kosten. Gestern ist die Rechnung vom Elektriker gekommen, der verlangt 65 $ fuer jede Arbeitsstunde plus 1,50 $ pro km Anfahrt - da kommt eine Stunde schon mal auf 170 $! Normalerweise hat die Corackerup Farm 4 Angestellte, nur zur Ernte wird noch eine zusaetzliche Kraft eingestellt.

  • Kunstduenger ist mit der groesste Posten unter den Ausgaben: 600 $ pro t.

  • 700 Schafe auf einmal kilometerweit durch die Gegend treiben leicht gemacht - mit ein paar PS unterm Hintern und zwei Hunden als Hilfe ist das bald vorbei!





Damit ihr was zum Lachen habt:



Nichtsahnend hat Babsi immer die weisse Tasse aus dem Spuelbecken hergenommen um ihre Trinkflasche aufzufuellen. Bis sie gemerkt hat, dass Graeme in dieser Tasse in der Nacht sein Gebiss aufbewahrt.





"Reader's Digest" ist anscheinend auf der ganzen Welt DIE Klozeitschrift schlechthin. Ob das damit zusammenhaengt, dass man den Titel mit "die Verdauung des Lesers" uebersetzen kann??

6 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Schade, dass das Übertragen von Fotos so lange dauert, ich bin sehr gespannt, mal eure Residenz zu sehen :)
Der von Toni bereits angekündigte Skiurlaub war wider allen Prophezeiungen sehr gut, ist aber inzwischen leider schon wieder vorbei.

Viele Grüße,
Moritz

Anonym hat gesagt…

Mir scheint, Euer Aufenthalt ist weniger geeignet, dass Ihr viel dazulernt. Vielmehr könnt Ihr Eueren Gastgebern noch eine ganze Menge lehren, z.B. wie man ein schönes Zuhause enrichtet, wie man mit Tieren verantwortlich umgeht, was man unter Hygiene (verwandt mit Eugenie?) versteht oder wie man Spritsparend fahren kann.

Uschi Winkler hat gesagt…

Na also, dann hat unsere Gegenwart hier ja doch einen Sinn! Aber ehrlich gesagt: Hier fehlt's fuer unsere Verhaeltnisse soo weit, da wuessten wir gar nicht, wo wir mit Verbesserungsvorschlaegen anfangen sollten. Ausserdem glaub ich nicht, dass einer davon umgesetzt wuerde.


Es steht jedenfalls fest, dass Hygiene nix mit Eugenie zu tun hat, soviel ist mal klar...

Anonym hat gesagt…

Hallo Uschilein und Babsilein

Fotografiert mal den Schaftruck,
den Saustall, die Maschinen,Kängurus und andere Viecher.


Bitte

Danke

Anton

Anonym hat gesagt…

Resi aus Moosen
Hallo Uschi und Babsi,ihr lebt in Australien bestimmt nach dem Motto:"Was uns nicht umbringt, macht uns noch härter." Ich bewundere euer Durchhaltevermögen. Mir stellt es schon die Haare auf, wenn ich nur von Mäusen und Ratten lese. Hoffe, ihr habt einen richtigen "Saumagen", der das alles unbeschadet übersteht. Da sieht man mal wieder, wie schön ein Bauernhof in Großwimpasing ist.
Liebe Grüße
Resi

Anonym hat gesagt…

Hallo Uschi , hallo Babs,

wo kann man überhaupt diese Luxusreisen buchen??
Wie habt Ihr denn diese Eiland gefunden??

Übrigens schließe ich mich Anton an, macht doch mal ein paar Bilder von der High-Tech-Farm (auch von den dortigen Ra....)!

Viele Grüße aus Greatwimpasing
Resa, Tina und Sepp

PS: Alles was Euch nicht umbringt macht Euch nur härter;